Supervision & Coaching

 

Seit über 15 Jahren berate ich Einzelpersonen und Teams in unterschiedlichen Berufen und Arbeitsfeldern. 2008 beendete ich meinen Masterstudiengang Supervision an der Hochschule in Freiburg in Zusammenarbeit mit dem Institut für Bildung und Supervision (IBS) in Aachen. Seitdem Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Supervision und Coaching DGSv.

Ich bin als Supervisor geprägt durch Carl Valentin (Münchener Humorist), Peter Falk als Inspektor Columbo, Eva Ullmann (Deutsches Humorinstitut), Heinz Kersting (Supervisor), Frank Farrelly (Begründer der provokativen Therapie), Frank Titzer (Kontrollsupervisor). Mein Beratungsstil ist humorvoll, dezent provokativ und gerne irritierend.

Meine Methoden

 

Anleihen aus der provokativen Therapie nach Farrelly, Aufstellung eines Problems oder einer Lösung mit Figuren oder Menschen, Formen der Visualisierung von problematischen und zielführenden Anteilen durch Bewegung und Kreativität, Methoden erarbeitet aus Anleihen in der Konstruktivismustheorie nach von Foerster.

Coaching

 

Aus eigener Erfahrung als Geschäftsführer weiß ich was es bedeutet Führender, Leitender und Verantwortlicher zu sein. Ich kenne einige der verborgenen Schätze und auch Gefahren.

Coaching bedeutet für mich das Herausfinden dessen, was sie als Führungspersönlichkeit ausmacht. Das Potential dieser Fähigkeiten gilt es auszubauen. Coaching ist für mich auch ein Ausbau der Konfliktfähigkeit und das Aushandeln eines qualitativ hochwertigen Verfahrens zur Konfliktnutzung im Kontext Leitung. Hierzu gehört auch die Karriereberatung und das Verschieben innerer Hürden, um den beruflichen Marathon zu gewinnen.

Handle stets so, dass Du die Anzahl Deiner Möglichkeiten erhöhst

Heinz von Foerster

Es ist schon alles gesagt, aber noch nicht von jedem

Carl Valentin, Münchener Humorist

Supervision

 

Ist eine Beratungsmethode, die im beruflichen Alltag Unterstützung bieten soll miteinander erfolgreich zu arbeiten. Unterschiedliche Haltungen und Ansichten verstören sich oft gegenseitig und führen zu Kränkungen und negativen Wertschätzungen. Supervision hakt da ein mit irritierenden Fragen und dem Einbringen neuer Sichtweisen um Konflikte zu lösen. Hierzu stehen verschiedene Methoden zur Verfügung.

Trägerberatung

 

Diese Beratungsform richtet sich an Pädagoginnen und Pädagogen, die sich in der Gründungsphase eines Jugendhilfeträgers befinden. Am Beginn stehen viele Fragen, für deren Antworten es Sinn macht einen feldkompetenten Berater an der Seite zu haben. Zur Annäherung an die Thematik steht ein von mir entwickelter Fragenkatalog zur Verfügung. Damit können die individuellen Rahmenbedingungen und die sich daraus resultierenden Handlungsschritte beschrieben werden.

Für bereits tätige Träger in der Jugendhilfe ist die Beratungsform in der Konsolidierungsphase hilfreich, in dem der Fokus auf die Ressourcen und teils übersehenen Lösungen gesetzt wird.

Für Träger, die in der Übergabesituation zu den Nachfolgerinnen und Nachfolgern sind liegt der Fokus auf das Lösen von Fragestellungen im Zusammenhang mit dem Generationswechsel. Beide Seiten werden darin unterstützt, sich wertschätzend zu begegnen und die unterschiedlichen Positionen zu erkennen. Aus dieser Grundhaltung heraus können dann Lösungen entstehen.